Ein Osterhaftes Event

Es war ein wunderschöner Sonntag Morgen und heute beginnt das alljährliche Häschenmond-Event in der Hexenwelt.
Alle Hexen versammeln sich und feiern gemeinsam den Häschenmond und die daraus entstehende Magie. Luni hat sich schon sehr darauf gefreut, da es ihr erstes Häschenmond-Event ist.

Ihr Tag begann sehr Chaotisch, erst verschläft sie um eine Stunde, ihre kleine Elfe und mittlerweile auch sehr gute Freundin Aura hat Luni einfach nicht wach bekommen, dann konnte sie ihre Kreide einfach nicht finden. Dabei liegt sie doch immer an der selben stelle, dachte sie sich. Schlussendlich hat sie die Kreide doch noch gefunden. Luni machte sich fertig, aß noch eine Kleinigkeit gemeinsam mit Aura und machte sich auf zum Schlosshof wo sie sich mit einer Schulkameradin verabredet hat, da sie gemeinsam auf das Häschenmond-Event gehen wollten.

Diese Schulkameradin war Rexesta, ihr Tag begann schon sehr früh. Rexesta war schon eine halbe Stunde vor Ihrem Wecker wach, da sie vor Vorfreude so nervös war, dass sie nicht mehr einschlafen konnte. Rere hat noch wunderbar weitergeschlafen, bis der Wecker geklingelt hat. In dieser Zeit hat Rexesta bereits alles zusammengepackt, was sie mitnehmen wollte, um sich später mit Luni und ihrer Elfe Aura zu treffen. Sie hat auch bereits Frühstück für sich und ihre Elfe gemacht, und als Rere dann wach genug war, haben die Beiden sich Ihr Frühstück schmecken lassen. Da nach dem Frühstück noch genügend Zeit war, da sie den Wecker frühzeitig gestellt hatte, haben die Beiden noch etwas an Rere’s Sprach-Schulaufgaben gearbeitet.
Beide trafen am vereinbarten Ort ein. Luni war, da sie verschlafen hatte, etwas spät dran. Sie entschuldigte sich bei Rexesta, dass sie warten musste. Rexesta lachte nur, da sie selbst beim letzten Treffen diejenige war, die verschlafen hatte.

Aura hat sich ebenfalls gefreut auch wieder auf Rere zu treffen, die Elfe von Rexesta. Alle freuten sich auf einen gemeinsamen Tag.
Zuerst sahen sie ein kleines Rätselspiel, wo sie Plättchen verschieben mussten um ein kleines Häschen zu helfen Karotten einzusammeln und ins Ziel zu kommen. Luni, Rexesta und ihre Elfen haben sich sehr gut ergänzt, wusste die eine nicht weiter kam die andere ganz einfach auf die Lösung, bis auf eines, ein Rätsel wurde für alle etwas knifflig. Nach reifer Überlegung und Knobeln, konnten sie die Aufgabe doch noch lösen.
Ein weiteres Spiel war eine Wörtersuche, dieses Spiel haben sie zu Viert aber mit Leichtigkeit gelöst, Rere war aber die die am meisten gefunden hat, bevor Luni und Rexesta überhaupt die Tafel vollständig überfliegen konnten, hatte Rere schon 4 Wörter gefunden.

Ein großes Spiel gab es dann noch, Aufgabe war es 10 Glückskarten zu finden die gut in der Hexenwelt versteckt waren.
Rexesta Rere Luni und Aura freuten sich schon drauf, zuerst teilten sie sich auf um mehr Fläche abzudecken jede von ihnen hat auch je zwei Postkarten gefunden, allerdings waren die letzten Zwei scheinbar nicht so einfach zu finden. Da fiel Luni ein das sie ja ihre Magie benutzen können. Sie hatte die Idee mit ihrer Runenmagie eine Art Radar zu erschaffen welche die letzten beiden Postkarten aufspüren könnte. Allerdings ist dies noch etwas zu schwer für Luni alleine, zum Glück ist Rexesta auch auf Runenmagie spezialisiert. Rexesta war sich anfangs nicht ganz sicher ob dies klappen würde aber Luni konnte sie dann doch noch überzeugen. Beide malten einen Runenkreis auf den Boden. Beide sagten nun zusammen Ihre Zauberformeln auf „Ralantindo Risoletto Rolu“ und „Tenebris Veni“ danach wie aus einer Kehle angefügt „Glückskartenfinder erscheine “ .

In mitten des Kreises lag nun ein kleines Gerät womit sie die letzten beiden Glückskarten aufspüren konnte. Sie scannten eine Karte mit dem Gerät welches dann 8 Versammelte Punkte und 2 entfernte Punkte anzeigte. Eifrig eilten alle vier zum ersten der beiden Punkte und fanden die Karte auch prompt als sie dann aber auf dem Weg zum zweiten Punkt waren, zerfiel das Gerät plötzlich in Einzelteile. Unsere Magie ist scheinbar doch noch nicht so gut, dachten sich beide. Allerdings wussten sie noch ungefähr wo die letzte Karte sich befand. Als sie die letzte Karte gefunden haben freuten sich alle gemeinsam und liefen rasch zum Hauptplatz zurück um die Kärtchen dort abzugeben. Luni und Rexesta erhielten beide ihre Belohnung, etwas Geld und Häschenmünzen welches für exklusive Kleider, Sammelpuppen, Gegenstände oder Essen eingetauscht werden konnte. Allesamt rannte, und schwebten, sie zum Zuckerpfötchen, ein Laden der nur zum Häschenmondfest auf hat, und holten sich dort ein paar Leckereien mit ihrem eben verdienten Häschenmünzen. Sie verbrachten noch den restlichen Tag zusammen, gingen Kleider shoppen und genossen den gemeinsamen Tag.

Eiskristall

Ich habe mich mit Blazey, Rere und Zoey zum abhängen auf dem Stadtplatz getroffen. Da erzählt uns die magische Händlerin die Geschichte des Eiskristalls, den es hier in Alryne geben soll. Sie fragt uns, ob wir ihn für sie besorgen. Natürlich ist da unser Interesse geweckt. In der Bibliothek schauen wir uns die grosse Landkarte von Alryne an, und diskutieren, wo wir vermuten, dass dieser Eiskristall sein könnte. Wir sind uns einig, dass er im Norden sein wird, und entschliessen uns, erst mal in Rodholt nachzuforschen. Wir gehen uns umziehen, sodass wir alle warm genug angezogen sind für den Norden. Wir sind mit dem Transportwagen von Helvik nach Rodholt gefahren, und haben mit einigen Passanten gesprochen, vorallem auch wofür die Gegend bekannt ist: Schlittenfahren. Wir sind 2x gefahren, und haben uns dann auf den Weg ins Ländliche gemacht. Nach einer gefühlten Ewigkeit meint Rere, dass sie eine Höle sieht, und wir uns etwas unterstellen sollen, da der Schneefall nicht so bald aufhören wird. Ein seltsames Schnauben kommt aus dem inneren der Höhle, und die beiden Elfen verkriechen sich in unseren Mänteln. Blazey meint, dass wir etwas weiter hinein sollten, sie habe dort etwas glitzern sehen. Mir macht dieses Schnauben zwar etwas Angst, aber ich stimme ihr zu. Was, wenn wir den Kristall finden?

Wir laufen seit einigen Minuten durch die Höhle. Dank Lumos ist diese auch nicht mehr allzu dunkel. Das Schnauben ist zwar noch zu hören, aber durch das Licht haben wir beide nun weniger Schiss. Plötzlich schreit Blazey auf: „Sieh, da hinten!“ Ich renne zu ihr, und sehe es. Da liegt ein Lautsprecher, der die unheimlichen Geräusche von sich gibt. Daneben liegt ein Zettel und ein unfertiger Bannkreis. „Wenn du bis hierher gekommen bist und deinen Mut unter Beweis gestellt hast, sollst du belohnt werden. Beende meinen Bannkreis, ich sage dir aber nicht, ob er dich angreifen wird.“ Als Hexe, die auf Runenmagie spezialisiert ist, habe ich mit der Beendigung des Bannkreises schon begonnen, als Blazey noch am Vorlesen war. „Warte!“ Doch !Poff! zu spät. Ich habe den Bannkreis fertig gestellt, und da vor uns liegen 2 Sammelpuppen. Wir staunen Bauklötze, und jede von uns nimmt eine davon. Rere und Zoey sind in der Zwischenzeit dem hellen Glitzern auf den Grund gegangen, und kommen mit dem Eiskristall zurück.

„Wir sollten schauen, dass wir wieder nach Helvik kommen, es wird sicher bereits dunkel.“ Natürlich hatte Blazey recht, es war bereits am Dämmern, als wir aus der Höhle kamen. Wir sind noch nicht die besten Flieger, aber um über den tiefen Neuschnee zurück nach Rodholt zu gelangen reicht es. Okay, es reicht um etwa 17-mal im Schnee zu landen, und es weiter zu versuchen. In Rodholt können wir noch die letzte Kutsche des Tages kriegen, die nach Helvik fährt. Im dunkel des frühen Abends sind wir wieder in Helvik und suchen die Magische Händlerin auf. Sie ist hellbegeistert von dem Eiskristall, und auch von unserer Geschichte. Unsere Elfen schlummern in unseren Manteltaschen, und nach dem Abschliessen der Quest gehen auch wir schnurstracks ins Bett.

Zaubertränke Stunde 1

Aufgeregt sitze ich in der dunklen, kleinen Kammer tief unter der Erde. Mir ist sehr unwohl, da es hier viele Spinnweben hat und auch die Wände feucht aussehen. Die Vorfreude auf den neuen Unterricht ist aber grösser als mein Unbehagen. Unsere neue Lehrerin stellt sich uns vor. Ich muss die ganze Zeit an meine Lieblingsserie Harald Töpfer denken, der seinen Zaubertrankunterricht auch in einem unterirdischen Zimmer hatte.
Die neue Lehrerin Majohana stopft unsere Köpfe mit ganz viel neuem Wissen vor, wofür man Zaubertränke nutzt, worauf man achten soll, und viel anderes.
Zum Abschluss müssen wir aber auch noch unsere Köpfe anstrengen. Sie beschreibt 3 unterschiedliche Gewächse an der Tafel, und wir sollen, jeder für sich, aufschreiben, um was es sich dabei handelt. Glücklicherweise sind sie einfach. Das erste ist Flieder, auch wenn dieser in meiner Nase nicht gut riecht. Aber da ich eh auch so viel blühendes allergisch bin, stinkt für mich eh alles… Als nächstes wird wohl ein Fliegenpilz beschrieben. Der Efeu wird uns ja schon fast geschenkt.
Nach dem Unterricht gehe ich mit Luni noch in den Garten. Wir besprechen, wie wir die neue Stunde gefunden haben.

Das verhexte Kreuzworträtsel

Ich habe heute einer älteren, verzweifelten Hexe, Dela, geholfen. Sie ist bei einem Kreuzworträtsel üüüüberhaupt nicht weiter gekommen. Da es mit meinem Allgemeinwissen nicht allzu gut steht, haben wir schlussendlich 10 Stunden gebraucht, um etwa die Hälfte zu lösen. Das Lösungswort konnten wir uns dann zusammendenken. Aber wir haben uns beide gedacht, sowas machen wir in den nächsten 10 Jahren nicht nochmals. Als Dank hat sie mir einen Keks gegeben, der wie ein Kaninchen aussieht.

Der Teddy fehlt

Nach dem Frühstück kommt Rere ganz aufgeregt zu mir, da sie ihren Teddy nicht finden kann. Nach einiger Zeit kann ich sie beruhigen, und wir sitzen zusammen hin, um ihn zu finden. Ich gebe ihr ein Blatt Papier, damit Sie ihren Teddy so gut wie möglich aufmalen kann, und bereite einen Beschwörungszirkel vor. Solange der Teddy hier in der Wohnung ist, werden wir ihn damit finden. Sonst müssen wir dann weiterschauen.
Nach einer halben Stunde hat Rere den Teddy fertig gemalt, und ich habe den Zirkel vorbereitet. Er ist gross genug, um die wunderschöne Zeichnung ihres Teddys hineinzulegen, und einzubinden.

Sie hält sich an meinem Bein fest, da sie etwas angst hat, dass er nicht auftauchen wird, da macht es *plopp*, und ihr geliebter, gelber Teddy steht vor ihr in dem Beschwörungskreis. Vor Glück weinend nimmt sie ihn in den Arm. Die Zeichnung ihres Teddys hänge ich als Erinnerungsstück an unsere Zimmerwand.

Samhein

Rere und ich sind schon richtig aufgeregt! Endlich ist die schaurigste Jahreszeit wieder da! Überall ist für Halloween dekoriert, und die Samhein Festlichkeiten werden vorbereitet.
Rere hat ein ausmalbild gefunden, während ich am Puzzle lösen bin. Sie gibt sich richtig mühe, da merkt man wie kreativ die kleine ist.
Luni treffe ich bei den vorbereitungen der Feierlichkeiten an, zusammen helfen wir Frankenstein seine Freundin zu suchen. Am nächmittag helfe ich mit Arya einigen Monstern dabei genug Süssigkeiten zu sammeln.
Wir haben ganz viel Spass, und staunen Bauklötze, als wir vor dem Kostümshop stehen. Doch Rere fliegt gleich noch ein Stück weiter. Sie hat den Eventstand „Süsses oder Saures“ gefunden. Sie fragt mich, ob ich ihr die süsse, schwarze Katze kaufe. Gerne kaufe ich sie ihr, und mir gleich auch noch etwas süsses!
Wir freuen uns immernoch auf Samhein selsbt, aber die Tage bis dahin sind auch schon supertoll!

Jahrmarktverbot

Nachdem mich meine Lunge nun 4 Wochen ans Bett gefesselt hatte, und Rere mich dabei unterstützte, dass ich meine Medikamente immer brav einnahm, durfte ich nun endlich mal wieder raus.
Rere wie auch ich waren fast am verhungern, was nur eines Bedeuten kann: Wir brauchen Geld. Für Essen.
Wir überlegen, was wir machen wollen. Da ich körperlich noch nicht fit genug für kräftige Arbeit war, liefen wir etwas herum. Da erblickten wir den Jahrmarkt. Rere bekam leuchtende Augen, und auch ich war froh, eine Beschäftigung unter freiem Himmel bei toller Luft zu haben. Rere löste 2 Rätsel, ich 6 weitere, und so verging der ganze Tag. Daran, dass Rere zwei grosse Puzzle löste, fiel mir erst richtig auf, wie viel sie durch meinen Ausfall selber machen musste, und wie sehr sie daran gewachsen ist.

Das Kochbuch

Ich wurde damit beauftragt ein verschollenes Kochbuch zu finden. Als erstes schaue ich natürlich in der Bibliothek vorbei. Die Bibliothekarin sagt mir, dass sie das gesuchte Buch zwar haben, aber es schon einige Monate nicht mehr gesehen haben. Da wo es eingeordnet sein sollte, ist es leider nicht. Ich frage die Bibliothekarin, ob ich ihr helfen könnte, nach dem Buch zu suchen, sie freut sich, und lässt mich in den Teil der Bibliothek wo das Buch sein sollte.
Ich suche schon seit gut 4 Stunden, habe alle Regale durchschaut, aber das Buch bisher noch nicht gefunden. Aus Müdigkeit setze ich mich neben das leere Lesepult und schaue mich nochmals um. Ich habe alle Regale und Zwischenräume durchsucht. Dann fällt es mir auf. Ich habe die Ecke des Lesepultes bisher ausgelassen, da auf dem Pult kein Buch lag. Nun schaue ich mich hier etwas genauer um. Ich sehe auf den ersten Blick nichts. Als ich mich aber auf den Boden lege, um unter die Sitzgelegenheiten zu sehen, strahlt es mich an. Ein braunes Buch, welches sich beim herausziehen als das gesuchte Kochbuch herausstellt. Ich juble auf, sofort werde ich vom Eingang her mit einem „Sshshshhshshshst“ bestraft, da ich zu laut bin.
Mit einem breiten Grinsen gehe ich zurück zu der Bibliothekarin, und zeige ihr das Buch. Sie freut sich, schaue es kurz durch, ob alles okay ist mit dem Buch. Dann gibt sie es mir, und vermerkt, dass ich es ausgeliehen habe.

Magie-Spezialisierung wählen

Heute ist es soweit. Ich soll mich auf eine Magie Spezialisieren. Ich bin sehr aufgeregt und lese mir die Beschreibungen mehrmals durch. Rere ist an meiner Seite und malt auf einem Blatt Papier einige Kaninchen. Ich sage ihr, dass ich die Melodie sowie die Runenmagie spannend finde. Bisher war für mich klar, dass ich mich auf die Melodie-Magie spezialisieren werde, da ich es liebe Musik zu machen. Allerdings hat mir das zeichnen des Beschwörungszirkels auch sehr gefallen. Etwas Kreativität, aber ganz anders.

Ich nehme auch ein Blatt und einen Stift, da ich gerne kritzle wenn ich schwierige Entscheidungen treffen muss. Mit Rere plaudere ich etwas, zähle Vor-und Nachteile von beiden Magiespezialisierungen auf und bin immer noch kein Stück weiter. Da nimmt Rere das Blatt auf dem ich herumkritzle und hält es mir hin. Ich habe unbewusst einen Beschwörungszirkel zu zeichnen begonnen. Das ist das Zeichen, auf das ich gewartet habe. Mein Körper hat für mich entschieden, die Runenmagie interessiert mich mehr.

Der erste Beschwörungszirkel

Ich überlege mir, wie ich mein plüsch-Kaninchen herzaubern kann. Dafür zeichne ich einen von Vorlagen angehauchten Zirkel, in dem es um Hasis geht. Als dieser fertig ist, sage ich meinen Zauberspruch auf:
Ralantindo Risoletto Rolu – Plüschhasi erscheine!

Plötzlich pufft es vor mir, und mein Plüschhasi, das ich auf dem Nachbartisch hatte, sitzt vor mir.