Lunastria
Hexenakademie
- Codex Astraea NEU
- Astrolabium Zodiac
Prompt August 2026
01.08.2026 um 11:40 Uhr
Das Fest der schlafenden Lichter
Meine Familie und ich feiern zur Wintersonnenwende das Fest der schlafenden Lichter. Es ist ein Brauch, der tief mit dem Schutz des eigenen Heims, der Ehrung der Ahnen und dem Einfangen der verborgenen Kräfte der Dunkelheit verwoben ist.
Der ritualisierte Ablauf
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Das Erlöschen der Herdfeuer: Mit dem Erscheinen des ersten Abendsterns werden in allen Häusern Astraeas sämtliche künstlichen Lichtquellen und Kamine gelöscht. Die Straßen hüllen sich in eine vollkommene, ehrfürchtige Dunkelheit.
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Das Formen der Mondlicht-Kristalle: Jede Hexe tritt vor die Tür oder auf den Balkon und hält einen geschliffenen Bergkristall gen Himmel. Sobald das Mondlicht den Stein berührt, sprichst du die alten Worte der Erweckung. Der Kristall beginnt daraufhin in einem schimmernden Silberblau von innen heraus zu leuchten.
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Das Band der Wünsche & der Schutzsegen: Die leuchtenden Steine werden auf eine Schale mit getrocknetem Lavendel, Thymian und Sternanis gelegt. Man schließt die Augen und betet für den Schutz des Hauses und das Gedeihen der magischen Kräfte im neuen Jahr.
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Der Ruf der Glut: Erst wenn die Mitternachtsstunde schlägt, entzündet man mit der gebündelten Magie der Mondkristalle ein neues, heiliges Feuer im Herzen des Hauses.
Sprüche & Ritualformeln aus Astraea
1. Das Einfangen des Mondlichts
Beim Hochhalten des Bergkristalls gen Himmel:
„Silberner Schein, tritt nun ein,
bewahre die Magie im tiefsten Stein.“
2. Der Schutzsegen über der Kräuterschale
Beim Ablegen des leuchtenden Steins auf den getrockneten Kräutern:
„Schatten weicht, wo Wahrheit steht,
Dunkelheit vergeht, wenn die Hoffnung weht.
Beschütze dieses Dach vor Sturm und Grauen,
lass uns der Kraft des Mondes vertrauen.“
3. Die Entzündung der neuen Flamme (Mitternacht)
Wenn das Licht des Kristalls das neue Kaminfeuer entfacht:
„Aus der Nacht geboren, im Feuer erwacht,
weicht nun die Stille der uralten Macht.
Neu sei das Jahr, rein sei der Geist,
gesegnet der Pfad, den das Schicksal uns weist.“
Redewendung
„Wer das Licht in der Tiefe der Nacht bewahrt, wird im hellsten Tag nicht den Pfad verlieren.“













