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  • Anmeldedatum
    25.12.2024

  • Geburtsdatum
    15.04.1990

  • Sternzeichen
    Aries

  • Geldbörse
    28313107

  • Webseite
    keine

  • Wohlbefinden

  • Schulerfolg

  • Eigenschaften
    Kreativ

  • Abstammung
    Marulin

  • Blutlinie
    Vollbluthexe

  • Mana

    70%
  • Sättigung

    100%
  • Spaß

    100%
  • Pflege

    100%
  • Gesundheit

    100%

Spezialisierung
Runenmagie

Diese Art der Magie verwendet Runen oder Schriftzeichen.


Instrument
Triangel

70 ♪

Bereits erlernt:
Trommel

Schulclub
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Lehrstelle
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Aufgaben abgeschlossen:
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Zertifikat für:

  • 18.08.2025 Aquarias Lumis – Puzzle 3

  • 17.08.2025 Aquarias Lumis – Puzzle 2
  • 11.08.2025 Aquarias Lumis – Puzzle 1

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  • 09.04.2025  Häschenmond – Puzzle 2

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  • 15.02.2025  Das neue Haus

  • 14.02.2025  Ein Liebeslied

  • 17.01.2025  Schatzsuche

  • 31.12.2024  Santa Snek

  • 27.12.2024  Christmas Time

Hintergrund und Herkunft

Aufgewachsen ist Rexesta zwischen frischen Brötchen, alten Büchern und einem antiken Geheimnis.
Daher holen wir etwas weiter aus um ihre Geschichte zu erzählen. Ihre Eltern Elodie und Karl haben gerade ihr Eigenheim fertig gebaut, das duftende Büchlein, eine Bäckerei mit einer Bibliothek von der so mancher träumt. Denn Elodie ist eine angesehene Archäologin und Fachexpertin im Bereich der antiken Zivilisation der Hochgebirgsmarulin von Leivra-Mountain. Sie hat viele Sprachen studiert und versucht bis heute die alten Schriften besagter Zivilisation zu entschlüsseln.

Sie ist eine Magierin und kann mit ihren Zaubern leichter verstecktes finden, genießt aber auch die ganz normale Spurensuche vor Ort im Dreck kniend. Karl dagegen ist ein nicht magischer Mensch, der sein Sein dem Backen verschrieben hat. Durch seine Frau hat er erst von der Welt der Magie erfahren, da in diesem abgelegenen Dorf schon seit Jahrhunderten keine Hexen mehr wohnten.
An einem normalen Mittwochmorgen war Elodie mit ihrem Team, Raja und Mortimer, an einer neuen Ausgrabungsstätte am Leivra-Mountain und fand eine steinerne Puppe. Die Puppe stellte ein Häschen dar. Im Zelt vor Ort untersuchen sie die Puppe und finden eine Inschrift auf der Rückseite.

Sie erkennen sofort, dass es sich um eine bekannte, antike Magiesprache handelt, in welcher Texte und Zauberformeln verfasst wurden. Die Schrift ist zwar bekannt, aber hier vor Ort haben sie keine Bücher, um die Zeichen zu übersetzen. Die drei gehen ins duftende Büchlein, um die Inschrift auf der Rückseite zu entziffern. Das letzte Mal, als so ein antiker Text erschien, war es ein Rezept für einen grässlichen Tee, den sie natürlich nachbrauten.

Elodie hat den Text auf ein Blatt Papier übertragen, während die anderen zwei das Buch zur Übersetzung suchten. Es gab in der Bibliothek eine gewisse Ordnung, aber nur Regalweise. Wo das besagte Buch da zu finden war, wusste man erst vor Ort.
Nach gut 3 Stunden hat sich Karl mit frischem Tee und Backwaren zu ihnen gesellt. Er war gerne dabei, wenn Elodie über alten Sprachen hing und ganz in ihrem Element war. Und ebenfalls kannte er ihre Truppe gut genug, um zu wissen, dass bei einem solchen Fund Essen nicht im Zeitplan steht. Während er Tee ausgoss und jedem am Tisch einen Muffin hin stellte, haben sie ihm die Puppe mit der Inschrift gezeigt. Elodie zeigt ihm auch den Wirrwarr, der die Übersetzung ergab, zusammen mit all den Theorien und Umschreibungen der Buchstaben, um auch nur ETWAS verständliches herauszubekommen.

Nachdem sie ganz in Gedanken ihren Muffin verdrückt hatte, sprach Elodie ohne gross zu studieren, die Worte, welche keine waren, die auf dem Blatt vor ihr standen, aus . Womit jedoch niemand gerechnet hatte, war, dass der Raum sich nun mit warmem, türkisblauen Licht füllte und es aussah, als wären sie in einem Ozean. Zeitgleich fängt die kleine Puppe an zu schweben und zu leuchten und gleitet langsam auf Elodie zu.

Einige Zentimeter vor ihr verharrt die noch immer leuchtende Puppe in der Luft. Da wächst diese langsam und scheint flauschiger zu werden. Nach und nach nimmt sie die Farbe der Umgebung an, bis sie wie aus dem Nichts wie eine Seifenblase verpufft und ein Baby im Raum schwebt. Jedoch war dies kein menschliches Baby, nein, vor ihnen schwebte eine kleine Merulin wie man sie unschwer an ihren Häschenohren und dem Stummelschwänzchen erkennen konnte.
Elodie nahm eine Decke von einem der Sofas und hüllte das kleine Geschöpf hinein. Als sie die Arme um sie geschlossen hatte, hörte das Licht auf und die Schwerkraft nahm von dem Bündel Besitz.

Der ganze Raum war still und starrte auf das Baby. Jedoch realisierte in diesem Moment niemand, dass das Baby in ein mit Schriftzeichen bestücktes Tuch gewickelt ist. Erst nach einigen Minuten realisierte Elodie, dass das nicht einfache Verzierungen auf dem Stoff sind, sondern Schriftzeigen der antiken Hochgebirgsmarulin von Leivra-Mountain.
Elodie und Karl gingen noch am selben Tag zum Arzt des Dorfes, welcher selbst Magier ist. Denn seit dem Einzug von Elodie kamen ein paar magische Personen ins Dorf. Dieser stellte fest, dass es sich um ein gesundes Mädchen handelt, das magisches Reinblut ist und mit Sicherheit von dem antiken Volk abstammt, da ihre Magie, die sie verströmt, anders ist als die von heutigen Marulin. Kräftiger, aber zugleich sanfter.
So wurden Elodie und Karl zum ersten Mal Eltern.

Schon von klein auf wusste Rexesta, dass sie ein Wunder war. Als sie lesen lernte, bemerke ihre Mutter, dass sie die alte Magieschrift fließend lesen konnte, mit welcher auch die Puppe damals beschriftet war. Dies war ein klares Zeichen ihrer Abstammung. Eine kopie der Schriftzeichen, welche Rexesta bei ihrem Erscheinen an sich trug, hat sie jeden Tag bei sich, falls ihr eines Tages neue Zeichen sagen, was sie bedeuten. Denn inzwischen konnte sie 3 dieser Zeichen deuten. Die Zeichen für Magie, Hase und Leben.

Ihre Magie macht sie einzigartig, denn kräftiger, aber sanfter ist nicht zwingend gut. Sie können einfachste Zauber nicht wie die Allgemeinheit mit einem kleinen Stab oder gar Handbewegungen wirken. Nein, sie muss alles mit Zauberkreisen zeichnen. In der Natur, umgeben von Bäumen oder Feldern, ist ihre Magie am stärksten, wenn sie Zauberkreise mit Kreide malt. Mit dem älter werden und lernen neuer Dinge hat sie es geschafft, dass sie Runen und Runensteine nutzen kann, um diese einfachen Zauber schneller zu wirken. Sie ist damit jedoch immer noch langsamer als jeder sonst. Jedoch hat sie einen Verteidigungszauber von ihrer Mutter gelernt bekommen, um sich im Gebirge von herunterfallenden Steinen zu schützen, welchen sie ganz ohne Zauberkreis wirken kann. Diesen einen Zauber kann auch sie per Handbewegung nutzen. Mit oder ohne Zauberstab.

Seit sie an der Akademie lernt, hat sie viel Zeit in der Bibliothek verbracht. Denn wie ihre Mutter dies schon vermutet hatte, haben sie hier eine andere Auswahl an Büchern über die Antike und deren Völker, als man diese im normalen Fachhandel erhält. Sie hat aber auch im Unterricht schon einiges gelernt und noch vieles vor sich. Ihre Fähigkeiten haben sich verbessert und inzwischen kann sie mit einem großen Zauberstab sogar Zauber wirken.

Ihr Ziel ist es schon seit Kindertagen, den Text, den sie bei sich hatte, zu übersetzen und dann mit diesem Wissen auch weitere Texte von ihren Ahnen zu entziffern und dadurch herauszufinden, woher sie stammt und was mit dieser Zivilisation geschehen ist.