Als ich das erste Mal von Melodiemagie hörte, war mir der Begriff zwar fremd, doch sofort spürte ich eine Verbundenheit. Meine Welt bestand aus Musik. Egal, wo ich war, umgab mich stets eine Melodie. Manchmal war es ein Lied, das ich besonders gern mochte oder eins, das mir nicht aus dem Kopf wollte. Manchmal war es aber auch das Konzert von Geräuschen, die mich umgaben – Blätterrauschen, Vogelgesang, Hundebellen oder auch die Stimmen anderer Menschen.
Die Verbundenheit zur Musik machte es mir einfach, mit die Musik des Wegstoßen-Zaubers vorzustellen. Es war eine schnelle Abfolge von harten Tönen, die alles von mir wegstieß, was ich nicht in meiner Nähe wollte. Und ehe ich mich versah, ertönte die Melodie und ich hatte das Übungsobjekt, einen Stein, mit Hilfe von Melodiemagie von meinem Pult gestoßen.

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