Bereits an meinen Sitzplatz in dem Klassenzimmer scheint die Klasse heute etwas sehr über motiviert zu sein. Heute haben wir unseren ersten Unterricht in Besenflug. Die Professorin betritt das Klassenzimmer und die anderen Schülerinnnen nehmen an ihren Tischen platz. Die Professorin stellt sich erstmal vor. Ihr name ist Majoané und sie infomiert uns das wir nach draußen zum großen Schulhof gehen werden. Als wir dort eintreffen. Sagt sie uns das wir jeden Unterricht dort haben werden. Danach reicht sie uns einen Übungsbesen der von der Schule gestellt wird. Sie sagt das wir nun erstmal die Grundregeln des Besenflug verinnerlichen sollen. Die sie uns natürlich mitteilt. Danach ruft sie einen Schüler nach dem anderen auf der seine erste Runde durch den Schulhof drehen soll. Es sieht irgendwie schön aber auch gefährlich aus. Majoané ruft nun meinen Namen. Etwas geschockt und ängstlich trete ich nach vorne. Sie sagt ich brauch mir keine großen sorgen machen. Soll mich nur an die Grundlagen erinnern dann passiert auch nichts. Vorsichtig mache ich mich bereit abzuheben. Etwas zittrig merke ich wie der Besen mich in die Luft hebt. Aus schreck lehne ich mich nach vorne und vergesse das ich damit den Besen zur Beschleunigung bringe. In sehr hohe Geschwindigkeit rase ich auf die Mauern der Schule zu. Panisch lehne ich mich nach Rechts und der Besen dreht gerade nochmal so von der Mauer ab. Ich versuche mich immer noch zu erinnern wie ich den Besen abbremse. Aber inzwischen rase ich erneut in Richtung Mauer. Erneut lege ich mich nach rechts und kann dieser wieder gerade so ausweichen. Panisch hab ich genug von dem ganzen und lehne mich zurück. Auf einmal wird der Besen langsamer und fängt an am still stand in der Luft zu schweben. Panisch suche ich am Hof die Professorin mit meinen Augen. Majoané ruft nur das ich landen soll. Doch ich weiß nicht mehr wie. Ganz langsam und vorsichtig lehne ich mich nach vorne. Der Besen beginnt sich wieder zu bewegen. In meinen Gedanken fehle ich bereits den Besen an mich sicher und wohlbehalten auf den Boden zu bringen. Doch ich fliege nur gerade aus. Ängstlich entweicht mir ein fehlen. Bitte lass mich runter. Doch auch das hilft nicht. Majoané merkt das ich Schwierigkeiten habe zu landen. Sie zückt ihren Besen und fliegt zu mir. Sie sagt mir was ich tun muss um zu landen. Gemeinsam laden wir sicher am Boden des Schulhofes. Dankend drehe ich mich zu Majoané und sie lächelt mich nur an. Ebenso teilt sie mir mit das es nicht schlimm sei nicht gleich alles zu können. Das war ein richtig aufregender Unterricht und ich bin jetzt fix und fertig.

Noch kein Kommentar, Füge deine Stimme unten hinzu!


Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.