Ich bin bereit mit meinem Besen die Lüfte zu erobern. Das erste Training steht bevor, ich bin nervös und schaue mich um. Einige andere Schüler sehen nicht zuversichtlich aus, andere wiederum sehen richtig begeistert aus. Ich sehe meinen Besen an, der ein wenig über den Boden schwebt und sich einmal um sich selbst dreht, um sich komplett zu präsentieren.

Nun gut, ich nehme meinen Besen in die Hand, setze mich nach den Grundregeln von Majoané drauf und stoße mich mit den Füßen leicht ab. Ich fliege einige Meter über den Boden und runterschauen ist eine ganz schlechte Idee. So richtig genießen kann ich das nicht, da ich mich auf die ganzen Grundregeln konzentriere und nicht die Balance zu verlieren.

Nach einigen Minuten drehen einige Schüler schon fleißige Runden, während ich mit meinem Besen langsam geradeaus fliege und mich an das Gefühl gewöhne. Nach, mir endlos erscheinenden, Minuten ruft uns Majoané wieder zurück und ich lande sanft auf dem Boden. Es war keine Katastrophe, aber auch nicht so spannend. Solide würde ich glatt behaupten! Darauf erstmal ein Cupcake.

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