Lunis erste Musikunterrichtsstunde

Ich wollte endlich mehr über Ihre Violine Lernen und wie man sie benutzt, sowie Noten liest.
Mein erste Aufgabe war es, das Musikbuch aus der Bibliothek auszuleihen.
Nachdem Ich dies geholt hatte, eilte ich schnell zu meiner ersten Musikstunde „gerade noch rechtzeitig geschafft“ sagte ich völlig außer Atem.
Ich setzte mich hin und Professorin Majolana betrat den Raum. Majolana begrüßte uns alle, wir begrüßten sie auch zurück. Ich war noch immer völlig außer Atem und bekam die Wörter gerade noch so raus „G..Guten……Morgen……..Professorin…..Majo……lana“.
Professorin Majolana, erklärte zuerst ein wenig wie Wundervoll doch die Musik ist und was wir alles lernen werden. Sie möchte in der ersten Stunde mit etwas einfachem beginnen, Majolana zeichnete einen Notenschlüssel und 4 Verschiedene Noten an die Tafel. Nun but sie uns drum, ebenfalls den Notenschlüssel, sowie 2 Noten ihrer Wahl aufzuzeichnen. Sie erklärte, das dies die Fundamentalen Bausteine sind womit jede Melodie beginnt.

Ich zeichnete sofort drauf los und hatte meinen spaß dabei, ich war allerdings so schnell fertig das ich ein kleines Daumenkino machte „hihi“
Ich zeigte ihr allerdings nur das letzte Blatt wo die Noten komplett fertig waren. Damit war dann allerdings auch schon die erste Stunde vorbei und ich ging nachhause.

Lunis erste Hexensprachenstunde

Luni lieh sich das Buch „Sprache“ aus der Bibliothek aus damit sie an der ersten Unterrichtsstunde für die Hexensprache teilnehmen konnte. Ihre erste Aufgabe war es die Runen zu vervollständigen, für Luni war das allerdings ein klacks, da sie sich auch schon in der Menschenwelt mit diesen Runen beschäftigt hatte und in der Letzten Stunde der Hexerei und Zauberei auch schon Runen verwendet hatte.
Sie füllte eifrig das Aufgabenblatt aus und gab es ab. Die restliche Unterrichtsstunde lief ganz gewöhnlich und ohne Probleme ab.

Lunis Wuschelkund

Luni freute ich schon auf die dritte Stunde Hexerei und Magie, denn heute wird gelernt wie man Objekte herbeizaubern kann. Ihre erste richtige Zauberei (bis auf die Beschwörung der Elfe natürlich).

Sie hörte aufmerksam zu und lernte wie sie ein magisches Siegel korrekt aufzeichnet und welche Zeichen sie in das Magische Siegel malen muss. Sie hat noch nicht alles ganz genau verstanden aber sie war so aufgeregt und legte direkt los, schnappte sich die Kreide und Zeichnete ein Pentagramm auf den Boden, sowie diese komischen Symbole. Luni stellte sich in die Mitte und fing an ein kleines süßes Plüschtier herbeizuzaubern. „Klein und kuschelig, innen weiß außen bunt, mal wuschig oder auch rund, erscheine vor mir, kleiner süßer HuschelKund“, als Luni diesen Zauberspruch aufsagte fing das Pentagramm an sich zu drehen und zu leuchten, allerdings schien sich Luni nicht richtig konzentriert zu haben, denn statt einem kleinen Stoffhund hielt sie nur die Füllung in den Händen. Sie ging etwas traurig wieder zurück zu ihrem Platz, Stoff immer noch in den Händen.

Majomoni wies Luni auf ihre Fehler hin und was sie hätte besser machen könne. Einerseits hat sie sich nicht richtig Konzentriert, der Zauberspruch wurde von Ihr auch zu leise aufgesagt, aber der größte Fehler ist, dass Luni sich bei dem Letzten Wort versprochen hat.
Luni ging den Spruch nochmal im Kopf durch und bemerkte das sie statt „Kuschelhund“, „HuschelKund“ sagte. Ihr Gesicht lief rot an. Sie legte den Kopf auf den Tisch, Hände über den Kopf und wenn man genau hingesehen hat, konnte man etwas Dampf sehen, denn ihr wurde sehr heiß und lief sehr rot an.

Besenflug 2 Stunde

Nachdem Luni am gestrigen Tag ein wenig Geld verdient hatte, konnte sie sich endlich die Besenpolitur leisten und lies sich genauestens erklären wie sie ihren Besen am besten und schnellsten Poliert, dies geling ihr auch ohne Probleme.
Als es dann aber zum Flugtraining kam, hatte Luni wieder einige Probleme sie versuchte und versuchte es, aber es wollte nicht so wie sie wollte. Kurz bevor der Unterricht endete hatte sie es wenigstens geschafft etwas über den Boden zu schweben, jedoch wird sie noch eine ganze menge Übung benötigen, damit sie es schafft etwas höher zu fliegen.

Lunis leere Geldbörse

Wir schreiben den 02.08. und Luni hat alles ein wenig vernachlässigt, die Schule, das Geld, Ihre Freunde.
Da sie allerdings etwas Geld benötigt um sich Schulsachen, Essen, Pflege etc. zu kaufen.
Sie öffnete Ihren Geldbeutel und sah nur noch lausige 4 Taler und wusste das sie dies schnellstmöglich ändern muss.
Luni rannte zur Aufgabentafel um zu schauen ob jemand wieder neue Hilfe benötigt und tatsächlich, sie konnte wieder 4 Leuten helfen, leider hatte sie nicht für alles Zeit oder noch nicht die Nötige Erfahrung, allerdings half sie wo sie nur kann. Putzen, Backen, Puzzeln und Buntglas Herstellung, alles hat ihr Freude bereitet und alle haben sich mit ein klein wenig Geld bedankt. Nun hatte sie wieder etwas Geld in der Tasche und konnte sich dann ohne Sorgen am nächsten Tag wieder der Schule widmen.

Am Abend spielte sie noch etwas Minigolf, leider kam sie etwas zu spät und bekam nur einen Trostpreis aber alles ist besser als nichts.
Sie freute sich und lag sich nach einem anstrengenden langen Tag ins Bett und schlief sofort ein.

Besenflug 1. Stunde

Die nächste Unterrichtsstunde beginnt und Luni ist schon ganz aufgeregt, da sie heute das erste mal lernt einen Besen zu benutzen.

Professorin Majoané sah das einige der Schüler noch keinen eigenen Besen haben, daher gab sie ihnen, sowie Luni, vorerst einen alten, etwas „schäbigen“ Besen, der allerdings noch flugfähig ist. Als Luni diesen sah, dachte sie sich nur „Ohje ich hoffe nur das der Besen nicht bricht o: „.

Sie nahm den Besen entgegen und Professorin Majoané erklärte uns wie wir unseren Besen zum schweben bringen.
Luni setzte sich auf den Besen, tat das was Professorin Majoané erklärt hatte. Sie schloss die Augen und fühlte plötzlich wie ihre Beine den Boden verlassen, Sie bekam etwas Panik da dieses Gefühl noch sehr unvertraut war und als die Panik etwas größer wurde viel sie auch plump wieder zu Boden. Man hörte nur einen kleinen knall aber Luni rieb sich den Po, da der kleine Aufprall doch schon etwas weh getan hatte. Sie wurde etwas Traurig, da sie sich nicht lange in der Luft halten konnte, doch Professorin Majoané sprach ihr Mut zu, dass dies schon einmal vorkommen kann und Sie beim nächsten mal nicht mehr so viel Angst haben brauch.

Luni bedankte sich für die netten Worte und dachte sie „hmm jetzt kann ich mir vorstellen warum die Besen schon so mitgenommen aussehen wenn viele, so wie ich, in der ersten Flugstunde auf den hintern fallen“ und fing leise an mit Kichern.
Damit endete für Luni die erste Flugstunde und sie ging trotz keinem großen Erfolg mit einem Lächeln davon.

Mittsommerfest mit Felo und Maron

Endlich ist es soweit und das Mittsommerfest hat begonnen. Luni hat sich schon gefreut, dass es endlich beginnt, denn Ihr hat das Schulfest auch schon so viel Spaß gemacht. Sie hat von ihren Mitschülern (Maron und Felo) erfahren, dass es Brauch ist zu diesem Fest Tautröpfchen mit seiner Elfe zu sammeln. Leider können diese Tautröpfchen nur früh am Morgen gesammelt werden, also gingen Luni und Aura rechtzeitig ins Bett, damit sie am nächsten Tag früh aufstehen konnten um alle Tautröpfchen zu sammeln.

Der nächste Morgen brach an, Luni und Aura standen sehr früh auf und waren beide noch recht müde aber waren auch aufgeregt. Luni hatte die Idee mal in den Laden „Zum Tautröpfchen“ zu gehen, da es für sie am logischsten erschien dort eventuell ein Tautröpfchen zu finden oder eventuell Hinweise zu erhalten, wo man diese finden kann. Sie sollte Recht behalten und beide finden Ihr erstes Tautröpfchen und erhielten von der Ladenbesitzerin auch noch den Hinweis, das diese Tropfen wirklich überall zu finden sind, sei es im Wald oder in der Nähe anderer Läden.

Das zweite Tröpfchen ließ nicht lange auf sich warten und dies fand Aura in der Elfenadoption, eigentlich wollte sie dort nur mal vorbeischauen und Hallo sagen. Jedoch fand sie dort ebenfalls ein Tautröpfchen. Da kam beiden dann die Idee wenn ein Tröpfchen dort ist, könnte man ein weiteres Tröpfchen am Kindergarten finden. Beide ließen nicht lange auf sich warten und gingen schnurstracks zum Kindergarten. Luni überlegte sogar kurzzeitig, wie toll es doch wäre noch ein Hexenbaby aufzunehmen, allerdings noch nicht zu diesem Augenblick, da sie sich erst wirklich zurecht finden will und selber erstmal auf 2 Beinen stehen möchte und sich auch erstmal um Aura kümmert. Beide fanden am Kindergarten dann ihr drittes Tautröpfchen.

Ihre Suche ging weiter und sie schauten sich beim Puppenspieler, im Zauberspiegel und auf dem Jahrmarkt um, jedoch ohne Glück. Als sie dann aber an der Hexenpost vorbei kamen fanden sie Ihr viertes Tautröpfchen. So lange wie die Suche nach dem vierten Tröpfchen dauerte, so schnell fanden sie dann allerdings ihr fünftes Tautröpfchen in der Werkstatt von Majojuna. Beide haben sich gefreut da sie schon die Hälfte gefunden haben. 1Nach der vielen Rennerei und Sucherei machten beide aber erstmal eine Pause und haben am Waffelstand geholfen um leckere Waffeln für alle zu backen. Natürlich haben sie es sich nicht nehmen lassen und beide haben eine selbstgemachte Waffel gegessen. Nachdem sie sich gestärkt haben ging es weiter und sie hatten einen richtigen Lauf. Sie fanden 3 weitere Tautröpfchen im Schulgarten in der Gartenpraxis, im Hexenkessel und im Unterrichtsraum der Zaubertränke. Des weiteren fanden sie noch ein Tautröpfchen im Hexenschloss. Luni und Aura trafen dort allerdings auch auf Maron und Felo die dort ebenfalls Ihr Tautröpfchen gesammelt hatten.

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Nachdem die Sonne durch das Fenster brach und sich genau auf die Augen legte, war der Schlaf vorbei. Doch bevor Maron die Augen geöffnet hatte, hörte sie das zarte Summen ihrer Elfe Finja. Sie liebte den Morgen und hatte seit gestern eine Unruhe in sich, schließlich lief das Mitsommerfest. Bereits seit Jahrhunderten wurde dies gefeiert und dieses Jahr beschlossen sie daran teilzunehmen. Vorab wurde ihnen verkündet, dass sie spezielle Tautröpfchen sammeln mussten, über deren Fundorte hatte sie sich bereits mit Felo und Luni ausgetauscht. Diese sind besonders und haben viele Verwendungszwecke, auch zum Backen. Die Cupcakes müssen himmlisch schmecken – mit den Gedanken stand Maron auch in der Frühe auf und machte sich so bald wie möglich mit Finja auf den Weg. 10 Tröpfchen, das klingt machbar. Mit Pausen und leckerem Essen. Die ersten Tautropfen waren dank Finjas Hilfe recht schnell gefunden.

Sie glitzern im Morgen und haben eine leichte Aura, dass die Magie daran haftet wie der Tau auf Blätter. Bei Majojuna’s Werkstatt am Schild draußen, im Hexenwald und im Garten von der Hexenschule wurden die Tropfen direkt gefunden. Zwei weitere gestalteten sich jedoch als recht schwierig. Mit dem Hexenbesen und der kleinen, flatternden Elfe auf der Schulter suchte Maron alles in Alryne ab – von der 2Blütenwiese bis zum Buntkäppchen – doch kein Hinweis war zu erkennen. Erst durch die Trennung der Elfe konnten die Beiden mehr Gebiete absuchen und kurzerhand fanden beide je einen Tropfen, den sie sofort in der Phiole versiegelten. Der Morgen war wie im Flug vergangen und die Tautropfen zeigten sich nur wenige Stunden am Tag, dennoch nahmen sie sich eine kurze Pause im Cafe “Tautröpfchen”, wo sie nicht nur einen leckeren Beerentee genossen, sondern auch ein Tautröpfchen auf den Beeren im eigenen Beet entdeckten.

Weitere wurden mit der gleichen Motivation gefunden und nach dem sie die Elfenadoption verließen, sahen sie sich verwirrt um. Sie hatten 9 Stück gefunden, die Phiole war reichlich gefüllt, aber das 10te Tröpfchen ließ sich nicht entdecken. Das tat der Laune jedoch keinen Abbruch und sie gingen zum Hexenschloss, um sich Ideen zu holen, wo sie noch suchen könnte.

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Ein schöner Sommermorgen. Die Sonne, die durch die Baumkronen strahlte, ließ die von Tau noch feuchte Umgebung magisch funkeln. Doch die junge Hexe suchte keine gewöhnlichen Tautropfen. Sie suchte jene, die während des Mittsommerfestes mit einer ganz speziellen Magie erfüllt wurden. Gerade durch ihre Spezialisierung auf Kristall-Magie war sie umso begieriger darauf, die begehrten Tautröpfchen ihr eigen zu nennen. Felo seufzte leise, bevor sie die Phiole vor ihre türkisfarbenen Augen anhob, in welcher sie immerhin bereits drei Tröpfchen angesammelt hatte. Das erste hatte sie zusammen mit der Phiole von ihrer Lehrerin für Zaubertränke erhalten – mit der Ermutigung, noch weitere Tautröpfchen zu suchen.

Das zweite hatte sie eher zufällig gefunden, als sie an der Hexenpost vorbeimarschiert war, um noch eine Blume für das Mittsommerfest aus dem Schulgarten zu holen. Dort hatte sie auch das dritte Tröpfchen gefunden – zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen, sozusagen. Nun sah die Rosahaarige ihr kleines Ebenbild mit Flügelchen an, welches vergnügt vor sich hin summte und im Rhythmus des Liedes von einer Seite des Weges schwebte, während sie beide den Weg von der Hexenschule aus nach Helvik entlang schlenderten. In Helvik steuerten das magische Gespann als erstes den Hexenkessel an – wo, wenn nicht an einem so magischen Ort sollte sie Tautröpfchen ergattern, wenn nicht dort? Tatsächlich wurde sie fündig. Auch In Majojunas Werkstatt, im “Tautröpfchen”, in der Pflegestation und im Kindergarten ergatterte sie jeweils eines der begehrten Tröpfchen.

Die Phiole war inzwischen schon ganz gut gefüllt und Lolo hielt sie mit glitzernden, stolzen Augen in den Händchen, während sie von Felo sachte getragen wurde. Natürlich hatten sie auch an Orten gesucht, wo sie leer ausgegangen waren – entsprechend war die junge Elfe erschöpft, auch wenn sie es sich nicht so anmerken lassen wollte. Felo lächelte sanft und strich einmal über Lolos Köpfchen, bevor ihr einfiel, dass sie noch nicht beim Hexenschloss gesucht hatten. Also machte sich die junge Hexe auf den Weg dorthin und fand direkt am Eingang bereits ein 3Tautröpfchen.

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Obwohl alle drei den ganzen Morgen auf Tautröpfchenjagd gewesen waren, trafen sie sich tatsächlich alle erst, als sie zufällig ihr jeweils neuntes Tautröpfchen im Hexenschloss fanden. Die drei jungen Hexen lachten einen Moment über diesen passenden Zufall und tauschten sich über ihre Fundorte aus – nur um festzustellen, dass sie sogar alle an den gleichen Orten gesucht hatten. So setzten sie sich für eine Weile ins Gras des Schlossgartens, um sich auszuruhen und zusammen darüber nachzudenken, wo sie noch suchen könnten. Noch hatten sie ein wenig Zeit, bevor die Tautröpfchen in der Sonne vertrocknet sein würden.

Luni war es schlussendlich, welche die Idee hatte, dass sie ja noch nicht im Hexenwald gesucht hatten – ein so magischer Ort und keiner war zuvor darauf gekommen! Entsprechend sprangen die drei voller Tatendrang wieder auf und legten den Weg zum Wald gemeinsam zurück. Im Wald angekommen bemerkten die Hexenschülerinnen, dass es doch nicht so einfach war und suchten zusammen an den verschiedenen Orten, bis Felos Elfe Lolo am Sternenfall wild mit den Ärmchen gestikulierte. Tatsächlich fanden die Hexen hier endlich ihre jeweils zehnten Tröpfchen. Alle drei jubelten glücklich, bevor sie sich langsam auf den Weg zur Schule zurück machten – Maron hatte nämlich vorgeschlagen, aus den Tröpfchen doch wahrhaft phantastische Cupcakes machen zu können – und Luni und Felo hatten direkt zugestimmt.

Zum Glück hatten sie nun, da sie die Tröpfchen gesammelt hatten, alle Zeit der Welt und sahen davon ab, den Weg entlang zu hetzen. In der Schulküche angekommen, fragten die drei Schülerinnen ihre Professorin Majolily, welche ihnen mit Freuden unterschiedliche Cupcake-Rezepte präsentierte, die mit den magischen Tautröpfchen gebacken werden konnten. So machten sich die drei Mädchen mit der Hilfe ihrer Elfen ans backen. Als die Förmchen mit dem Teig im Ofen waren, bereiteten sie die Creme für das Topping vor. Maron schlug eine türkisfarbene Creme vor – da die Tautröpfchen ja ebenfalls türkis schimmerten.

Da hatten Luni und Felo nichts einzuwenden und alle freuten sich, als der Teig fertig war. Alle dekorierten nun ihre eigenen Cupcakes und staunten nicht schlecht, als die fertig verzierten Cupcakes begannen, wie frischer Morgentau im Sonnenlicht zu funkeln!

Hexerei und Magie 2. Stunde

Voller Vorfreude saß sie an ihrem Platz und wartet auf Professorin Majomoni. Als diese dann erschien fing die Unterrichtsstunde auch sofort an. Alle lernten die Zaubersprüche um ein kleines Lichtlein zu erschaffen und dieses auch wieder verschwinden zu lassen. Luni hatte anfangs ihre Schwierigkeiten und konnte die stärke des lichtes nicht kontrollieren.

Dies sah Professorin Majomoni und holte sie nach vorne und bat Luni das verzauberte Puzzle zu lösen damit sie ihre magische Konzentration stärkt. Das Puzzle hatte sie im nu raus und gelöst. Professorin Majomoni bat Luni das ganze erneut zu versuchen. Luni konzentrierte sich stark auf das Licht was sie erscheinen lassen möchte. Sie sprach den Zauberspruch erneut aus, das Licht erschien und war stabil. Professorin Majomoni beglückwünschte Luni bat sie wieder an den Platz zu gehen und holte die nächste Schülerin nach vorne.

Hexenkessel

Die letzten Tage ist nicht viel passiert aber Luni fühlt sich irgendwie schwach und war ziemlich erschöpft. Sie dachte sich das es daran lag, dass Sie die ganze zeit mit keiner Magiekraft rumlief und dies schleunigst ändern sollte. Also ging Sie wieder zum Hexenkessel, bezahlte für den Aufenthalt. Sie wollte eigentlich voller Freude in die Manaquelle springen, allerdings gehört sich das nicht also ging sie langsam zu einer freien Stelle, schaute ob niemand sie beobachtet, tauchte unter und schrie voller Freude um etwas Energie raus zu lassen.

Es hatte zum glück niemand gesehen oder gehört. Nun konnte sie sich richtig entspannen und ihr Mana aufladen. Auf dem weg zurück rutschte sie auf dem Boden einmal aus, da sie nicht aufgepasst hatte. Zum Glück hat dies aber ebenfalls niemand gesehen. Sie rieb sich den Kopf, bedankte sich für den Aufenthalt und lief Freudig wieder nach Hause.