Besenflug 9

Lavéa war es zuletzt besonders wichtig, sich selbst und ihre Elfe mit Nahrung zu versorgen. Für die letzte Besenprüfung musste sie außerdem einige verschiedene Zutaten besorgen. Ihr Bäumchen gedieh gut und oft beschäftigte sie sich mit ihrer Elfe. Endlich hatte sie ihre Fähigkeit im Sternenclub perfektioniert und das neue Instrument gefiel Lavéa recht gut.
Nun aber war es an der Zeit sich dem Besenflug zu stellen. Ihre ersten Versuche waren nicht von Erfolg gezeichnet, doch langsam hatte die junge Hexe den Dreh raus. Der Schulbesen schien ihr endlich zu gehorchen und einfache Flüge waren schnell möglich. Dann kaufte sich Lavéa endlich ihren eigen Besen. Ausdauernd und wendig sollte er sein und aus dunklem Holz. Außerdem entschied sich die Hexenschülerin für sternförmige Accessoires. Mit dem neuen Besen hatte sie sich sogleich angefreundet und plötzlich klappte das Fliegen wie von selbst. Auch einfache Kunstflugfiguren gelangen ihr und nun war sie gespannt, wie die Abschlussprüfung aussehen würde.

Spa Day

Lavéa hatte sich in Anfang des Jahres auf ihr Studium konzentriert. Die Geschenkesuche hatte Spaß gemacht. Nach dem der Weihnachtsmarkt vorbei war, legte sie einige Prüfungen in Hexensprache ab und übte mit Lilo deren Talente. Auch ihr Instrument hatte sie endlich perfektioniert und sich nun für das Saxophon entschieden. Auch ihre Astronomie-Kenntnisse wurden immer besser.

Nun war es an der Zeit ihre Energie wieder zu laden und so beschloss jloss Lavéa ihre Freundin Felo zu einem Spa Day einzuladen. Sie genossen den Wirlpool im Hexenkessel und gönnen sich auch noch eine Massage. Die Thermalquellen hatten etwas entschleunigendes, was nach einer intensiven Lernphase genau das richtige war. Auch die Elfen durften etwas ausspannen und dösten zufrieden im warmen Wasser. Der Tag war sehr entspannend.

Hexensprache 5

Um die Hexensprache zu üben, machte sich Lavéa auf den Weg nach Helvik, um mit den Einheimischen in Kontakt zu treten. Als erstes besuchte sie Majojuna in der Werkstatt. Sie half ihr die Besen abzustauben und wieder neu zu trapieren. Dabei lernte Lavéa die Begriffe der verschiedenen Holzarten. Am Ende fegte die noch den Ladenbereich mit den Zauberstäben und Majojuna war zufrieden. Bei Rapunzels faltete Lavéa einige Handtücher und sortierte die Haarfärbemittel neu, dabei lernte sie etwas über Formen und Farben. Majoruny war froh über die zusätzliche Hilfe. Danach gönnte Lavéa sich ein kleines Mittagessen im „Verhexten Eintopf“. Beim Studieren der Speisekarte merkte sie sich einige Gerichte und Lebensmittel. Nach einer kleinen Stärkung half Lavéa noch im Schreibwarengeschäft die Regale einzuräumen und prägte sich die Begriffe der Schreibartikel ein. Zuletzt half Lavéa im Zauberspiegel und lernte etwas über Hygieneartikel. Sie versuchte eine Kundin zu beraten, was in Hexensprache gar nicht so einfach war. Schließlich gelang es ihr tortzdem, das richtige Shampoo zu finden.

Hexerei & Magie 8 – der Geburtstag

Lavéa hatte schon länger nichts mehr in ihr Tagebuch geschrieben, viel war passiert. Die junge Hexe übte ihre Fähigkeiten im Wahrsagen und trainierte das Malen mit ihrer Elfe. Außerdem schickte sie Lilo auf Pilzsuche. Die Hexenschülerin kümmerte sich aber auch um ihr Bäumchen, kaufte Samen und goss es regelmäßig, denn Elfenbeeren mochte ihre Elfe Lilo sehr.

Gemeinsam mit ihrer Freundin Felo besuchte sie den Jahrmarkt, suchte Glückskarten beim Event und erledigte verschiedene Quests, wie den Drachenhort, das Minigolf Turnier, einen Kalender finden und einen Quest für Dela, bei dem sie wichtige Dokumente suchen musste. Dabei fand sie heraus, dass Dela ihre Waren ziemlich teuer verkauft. Die junge Hexe erledigte auch verschiedene Aufgaben von der Aufgabentafel, um Geld zu verdienen. Lavéa pflegte kranke Tierchen, schrubbte den Boden und stellte Süßigkeiten her. Sie kaufte einiges an Nahrung für sich und ihre Elfe und schlüpfte schließlich noch in ein neues Outfit.
Doch nun sollte sie eine Überraschungsparty zu Ehren von Professor Majomoni planen. Lavéa war guter Dinge, denn am Morgen des geplanten Tages, war bereits alles organisiert. Die Deko für die Mensa war bestellt, dass Essen beim Catering geordert und die Band sollte bereits auf dem Weg sein. Die junge Hexe war sich ihrer Sache sicher, bis sie schließlich die erste schlechte Nachricht erhielt: das bestellte Essen war über Nacht von magischen Mäusen aufgefressen worden. Lavéa schlug die Hände über dem Kopf zusammen, als sie hörte, dass die Band wegen Heiserkeit nicht auftreten konnte. Die bestellte Dekoration wurde leider irrtümlicherweise in ein weit entferntes Land geschickt. Nur eines hatte geklappt, die Gäste waren alle eingeladen und selbst die Professorin war durch eine kleine List abrufbereit.

Lavéa musste sich schleunigst etwas überlegen. Plötzlich kam die zündende Idee! Im Unterricht war von einem Zauber namens „Zauberkreisel“ die Rede. Schnell schnappte sie sich ihre Freundinnen Felo und Maron, stellte sich in der Mensa im Kreis auf und begannen ihre Zauber zu wirken. Von Zauberhand entstand eine schöne Deko aus Blumen und allerhand Papierornamenten, ein wunderbares Buffet bestehend aus Muffins und kleinen sauren Snacks baute sich vor ihren Augen auf und die Instrumente aus dem Musikzimmer begannen von selbst tolle Musik zu spielen. Der Tag war gerettet und wurde ein voller Erfolg.

Hexenkessel Quest

Um ihr Taschengeld etwas aufzubessern hatte Lavéa beschlossen im Hexenkessel helfen. Auch ihre kleine Elfe Lilo war mit an Bord. Lavéa meldete sich bei der Spahexe und fragte nach ihren Aufgaben. Als erstes sollte sie bei der kleinen Bar etwas aushelfen. Es hab dort Getränke und Snacks für die Wellness-Besucher. Lilo hingegen schien sehr fasziniert von jenem Bereich, in welchem Elfen sich entwickeln konnten.

Lavéa mixte ein paar Cocktails und servierte belegte Brötchen. Schließlich kam die Spahexe und bat sie eine kleine Gruppe Elfen zum Plantschbecken zu bringen. Die Elfchen waren sehr aufgeregt und Lavéa hatte alle Hände voll zu tun sie zum Becken zu scheuchen. Nun war Mittagszeit und Lavéa half benutztes Geschirr von den kleinen Tisch im Garten
einzusammeln. Am frühen Nachmittag legten sich die meisten Besucher zur Ruhe. Nun hatte die junge Hexe auch endlich Zeit sich ein bisschen auszuruhen.

Nach ihrem kleinen Kontrollgang durch die Anlage, nahm sie ein Buch und setzte sich in den Garten. Lilo hatte sich nun auch wieder zu ihr gesellt. Als es Abend wurde kam die Spahexe und erklärte Lavéa, dass nun alles gereinigt werden musste. Die meisten Dinge ließen sich mit Magie putzen, aber da Lavéa kein Mana verschwenden wollte, beschloss sie den Boden von Hand zu fegen. Sie sammelte Müll auf, klappte Liegen zusammen und wischte den Boden der Umkleiden.

Die großen Becken wurden von der Spahexe mit Magie gesäubert. Fasziniert beobachtete Lavéa dieses Unterfangen. Dann war endlich alles erledigt, die Spahexe war zufrieden und Lavéa ging wieder nach Hause.

Eislaufbahn

Lavéa hat viel erlebt in letzter Zeit. Ihr Elfenbeerenbäumchen hatte sie gegossen, bis es schließlich wieder Elfenbeeren trug. Außerdem hatte Lilo mehrmals die Elfenlichtung besucht um Funkelhütchen Pilze zu sammeln. Die kleine Elfe hatte auch ihre Fähigkeiten in der Blütenheilung verbessert. Sie hatte auch ein paar Freundschaftsanfragen an die Elfen befreundeter Hexenschülerinnen verschickt. Lavéa hingegen besuchte den Unterricht Zaubertränke, Hexensprache und Wahrsagen.

Zudem hatte sie einen kleinen Glücksbringer gefertigt, ihren neuen Umhang angezogen und Zutaten für den Zaubertränke-Unterricht besorgt. Eine Flasche musste sie kaufen und dann auffüllen, die anderen Dinge konnte man in Geschäften besorgen. Auch für Lilo kaufte sie ein paar Hygieneartikel. Nun war sie auf der Eislaufbahn und hielt sich vorsichtig am Rand fest. Sie hatte sich mit Felo verabredet, welche ihr von Weiten winkte. Die beiden fuhren gemeinsam eine Runde und beschlossen schließlich, sich einen heißen Kakao zu gönnen. Auch ihre Elfen bekamen eine Brezel. Sie beobachteten die erfahrenen Schlittschuhfeen und wagten sich schließlich wieder selber aufs Eis. Die Zeit verging im Flug und bald gingen sie wieder nach Hause.