Lunis Wuschelkund

Luni freute ich schon auf die dritte Stunde Hexerei und Magie, denn heute wird gelernt wie man Objekte herbeizaubern kann. Ihre erste richtige Zauberei (bis auf die Beschwörung der Elfe natürlich).

Sie hörte aufmerksam zu und lernte wie sie ein magisches Siegel korrekt aufzeichnet und welche Zeichen sie in das Magische Siegel malen muss. Sie hat noch nicht alles ganz genau verstanden aber sie war so aufgeregt und legte direkt los, schnappte sich die Kreide und Zeichnete ein Pentagramm auf den Boden, sowie diese komischen Symbole. Luni stellte sich in die Mitte und fing an ein kleines süßes Plüschtier herbeizuzaubern. „Klein und kuschelig, innen weiß außen bunt, mal wuschig oder auch rund, erscheine vor mir, kleiner süßer HuschelKund“, als Luni diesen Zauberspruch aufsagte fing das Pentagramm an sich zu drehen und zu leuchten, allerdings schien sich Luni nicht richtig konzentriert zu haben, denn statt einem kleinen Stoffhund hielt sie nur die Füllung in den Händen. Sie ging etwas traurig wieder zurück zu ihrem Platz, Stoff immer noch in den Händen.

Majomoni wies Luni auf ihre Fehler hin und was sie hätte besser machen könne. Einerseits hat sie sich nicht richtig Konzentriert, der Zauberspruch wurde von Ihr auch zu leise aufgesagt, aber der größte Fehler ist, dass Luni sich bei dem Letzten Wort versprochen hat.
Luni ging den Spruch nochmal im Kopf durch und bemerkte das sie statt „Kuschelhund“, „HuschelKund“ sagte. Ihr Gesicht lief rot an. Sie legte den Kopf auf den Tisch, Hände über den Kopf und wenn man genau hingesehen hat, konnte man etwas Dampf sehen, denn ihr wurde sehr heiß und lief sehr rot an.

Der Kobold und das Murmelsäckchen

Nachdem ich nach langer Suche endlich das Murmelsäckchen erhalten hatte, versuche ich nun den Kobold zu überzeugen es mir zu geben. Da wir uns leider nicht durch Sprache verständigen können, schaut er mich mit großen Augen und schiefgelegtem Kopf an. Meine Elfe versucht Händeringend und mit Gesten dem Kobold zu erklären wofür ich das Säckchen brauche. Doch leider ohne Erfolg. Ich gehe kurz in mich und habe eine Idee. Ich zeichne ihm mit Feuer, Wasser, Erde und Luft Bilder in die Luft und auf den Boden und versuche ihm so gut es geht zu erklären was los ist. Er sieht gespannt zu und ich denke das ich ein kleines Blitzen vor Begeisterung in seinen Augen sehe. Als ich fertig bin, klatscht er begeistert Beifall. Er überreicht mir das Säckchen mit den Murmeln und zieht gut gelaunt seiner Wege. Ich glaube er hat mir die Murmeln als Dank zum Geschenk gemacht. Was solls, hauptsache ich habe die Murmeln zurückbekommen 🙂